Konfigurieren.
Schneller verbinden.
Lege je Anbindung fest, welche Prozesse und Daten übertragen werden. Die Standardintegration basiert auf Konfiguration – individuelle Erweiterungen sind bei Bedarf möglich.
ISV WAREHOUSE CONNECTOR FÜR D365
Consntrade · ISVVerbinde automatisierte Lager und externe Logistikpartner mit Microsoft Dynamics 365. Einfach konfigurierbar. Mit so vielen Anbindungen, wie dein Unternehmen braucht.
01 — DEINE VORTEILE
Ein gemeinsamer Ansatz für unterschiedliche Systeme. Direkt dort, wo deine Lagerprozesse bereits laufen.
Lege je Anbindung fest, welche Prozesse und Daten übertragen werden. Die Standardintegration basiert auf Konfiguration – individuelle Erweiterungen sind bei Bedarf möglich.
Verbinde mehrere Lagerlösungen unterschiedlicher Hersteller in einem Mandanten. Jede Anbindung erhält ihre eigene Konfiguration.
Nutze deine D365-Lagerarbeiten weiter. Aufträge, Rückmeldungen und Statusinformationen laufen im integrierten Connector zusammen.
02 — SO GREIFT ALLES INEINANDER
Wähle einen Ablauf. Sieh, wie D365, LogiSparq und dein Lagersystem zusammenarbeiten.
Eine Einlagerungsarbeit in D365 löst den Auftrag für das angebundene Lagersystem aus.
Eine konfigurierte Put-Arbeit am Eingang des angebundenen Lagers entsteht.
Der Connector erstellt den externen Lagerauftrag und überträgt die benötigten Daten.
Das System organisiert den internen Lagerplatz und führt die Einlagerung aus.
LogiSparq verarbeitet die Rückmeldung in der zugehörigen D365-Prozesslogik.
Zum Beispiel für Verkaufsaufträge, Umlagerungen oder die Materialversorgung der Produktion.
Eine Pick-Arbeit vom angebundenen Lager löst den Auslagerungsprozess aus.
Der Connector übermittelt den externen Auftrag mit Artikeln und Mengen.
Das Lagersystem kommissioniert die Ware und meldet das Ergebnis zurück.
Die Rückmeldung wird verarbeitet. Auch Mindermengen lassen sich über Short Pick abbilden.
Die Bestandsinformationen des externen Systems werden für den Abgleich in D365 bereitgestellt.
Das externe Lager liefert die Bestandsinformationen für den Abgleich.
Der Connector übernimmt die Daten in den Bestandsabgleich.
Zähl- oder Korrekturjournale bilden notwendige Bestandsanpassungen ab.
Die Buchung erfolgt nach Konfiguration, bei Bedarf automatisch und mit definierten Grenzen.
Die Grafiken zeigen den Informationsfluss. Auslöser und Verarbeitung werden je Anbindung und Prozess konfiguriert.
03 — KLARE AUFGABENTEILUNG
Das Black-Box-Prinzip, einfach erklärt: D365 sieht das externe Lagersystem als einen Lagerplatz. Die Details innerhalb der Anlage verwaltet das Lagersystem selbst.
DIE GEMEINSAME DATENBASIS
Artikel, Einheiten, Kunden und Lieferanten: Du legst pro Connector fest, welche Stammdaten das Zielsystem erhält. Der Export nutzt das D365 Data Management und die passende Formatumwandlung.
04 — DEINE LAGERLANDSCHAFT
LogiSparq verbindet unterschiedliche Lösungen über einen gemeinsamen Integrationsansatz. Schnittstellen und Prozesse stimmen wir auf das jeweilige System ab.
Für Hochregallager, Lagerlifte, Karusselllager und automatisierte Kleinteilelager.
Einlagern · Auslagern · NachschubFür fahrerlose Transportsysteme, mobile Roboter und automatisierte Verpackungssysteme.
Materialversorgung · ÜbergabenFür externe Warehouse-Management-Systeme, Middleware und Logistikdienstleister (3PL).
Bestellungen · Lieferungen · BeständeStöcklin / KNAPP / Kardex / Servus / MIA / AutoStore
Systembeispiele aus unserer Projekterfahrung. Die konkrete Anbindung hängt von Schnittstelle, Version und Prozessumfang ab.05 — VOM VORHABEN ZUR ANBINDUNG
Wir starten mit deinem Prozess und dem Zielsystem. Darauf bauen Konfiguration und gemeinsamer Test auf.
Lagersystem, Schnittstelle und die benötigten Ein- und Ausgangsprozesse klären.
Anbindung, Arbeitsarten, Stammdaten und Datenformate in D365 festlegen.
Aufträge, Rückmeldungen und Ausnahmefälle mit dem angeschlossenen System prüfen.
Die abgestimmten Prozesse in Betrieb nehmen und über den Connector verfolgen.
GUT ZU WISSEN
LogiSparq setzt auf das Advanced Warehouse Management von Microsoft Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management. Die beteiligten Lagerorte müssen für Warehouse-Management-Prozesse aktiviert sein. Für automatisierte Lager muss die beschriebene Black-Box-Aufgabenteilung zum Prozess passen.
Die Standardanbindung wird konfiguriert: Prozesse, Datenfelder, Zielformate und Kommunikation werden passend zum System eingerichtet. Für besondere Anforderungen stellt das Framework Erweiterungspunkte bereit. Ob Erweiterungen nötig sind, klären wir anhand der Schnittstelle und deiner Prozesse.
Ja. LogiSparq unterstützt mehrere Anbindungen innerhalb eines Mandanten. Du kannst unterschiedliche Systeme und Hersteller kombinieren und je Connector die Prozesse und Datenübertragung festlegen.
Unter anderem Wareneingang, Kommissionierung für Verkaufs- und Umlagerungsaufträge, Materialentnahme für die Produktion, Einlagerung fertiger Produkte, Nachschub, Lagerbewegungen und Bestandsabgleich. Welche davon genutzt werden, wird pro Anbindung konfiguriert.
Aufträge können ereignisbasiert oder periodisch übertragen werden. Daten lassen sich in das benötigte Zielformat wie XML oder JSON umwandeln und beispielsweise an eine REST-Schnittstelle übermitteln. Stammdaten werden nach Konfiguration exportiert; Rückmeldungen fliessen in die D365-Verarbeitung zurück.
LogiSparq ergänzt die vorhandenen D365-Lagerprozesse. Dein externes System behält seine interne Lagersteuerung; D365 führt die relevanten Bestandsinformationen und Geschäftsprozesse. Der Connector verbindet beide Seiten.
DIE MENSCHEN HINTER LOGISPARQ
Als Microsoft-Partner und unabhängiger Softwareanbieter (ISV) entwickelt Consntrade Lösungen für Microsoft Dynamics 365. Unsere Erfahrung mit Warehouse-Prozessen und EDI steckt in LogiSparq – für Anbindungen, die zu deinem Lageralltag passen.
DEIN NÄCHSTES SYSTEM KANN KOMMEN.
Zeig uns deine Lagerlandschaft. Wir besprechen den passenden Integrationsweg und zeigen dir LogiSparq in einer Demo.